
Herzlich Willkommen zur Vorstellung von BilanzPlus!
Bilanz Plus ist DIE Alternative zu handelsüblichen Bilanzpräsentationen.
Bilanz+ bietet zahlreiche Vorteile, zB
Bilanz+ ist absolut
einfach und für jedermann zu bedienen!!!
Die Erfassung der Daten funktioniert einfach über das gewohnte Umfeld von
Excel, die Übernahme der Daten funktioniert auf einfachste Weise per
Mausklick. Die standardmäßig verwendeten Texte können auf einfachste Weise an
die in Ihrer Kanzlei verwendeten Texte angeglichen werden.
Die Präsentation erfolgt mittels Powerpoint, was eine professionelle und
optisch ansprechende Darstellung ermöglicht.
Die Präsentation
Bei Verwendung von
kann
jede Bilanzbesprechung in folgende Abschnitte gegliedert werden:
Im ersten Teil wird übersichtlich und anschaulich folgendes dargestellt:
die Bilanz in Zahlenform mit Vorjahresvergleich
die Bilanzstrukturen dargestellt in Grafiken
die Entwicklung der einzelnen Bilanzpositionen über vier Jahre in Grafiken
die GuV in
Zahlenform mit Vorjahresvergleich über vier Jahre (die einzelnen Ertrags-
und Aufwandsgruppen sind je nach Wunsch des Anwenders völlig frei
gestaltbar)
Darstellung der wichtigsten GuV-Positionen mit Hilfe von Grafiken
Gegenüberstellung
der wichtigsten Unternehmenswerte in Form von Grafiken
(zB EGT – Privatentnahmen, Netto-Cash-Flow – aufwandswirksame AfA usw.)
animierte Darstellung der Entwicklung des Cash-Flow
animierte
Darstellung der Mittelherkunft und der Mittelverwendung, ähnlich einer
Wählerstromanalyse
Beispiele:





Folgende Auswertungen des Jahresabschlusses ermöglichen eine objektive Beurteilung des Unternehmens und dessen Entwicklung:
Darstellung und Messung der Erreichung wichtiger Unternehmerziele
Kostendeckung
Erfüllung der Kapitaltilgungsverpflichtung
Unternehmerlohn
Liquiditätsreserve
Ermittlung der wichtigsten betriebswirtschaftlichen Kennzahlen
Vergleich der Kennzahlen mit Werten aus der entsprechenden Branche
Gegenüberstellung des bei den gegebenen Umständen erforderlichen Mindestumsatzes (Break-Even-Umsatz) mit dem tatsächlich erreichten Umsatz
Beispiele:


Um dem Klienten die Beurteilung seines Unternehmens aus der Sicht seines geschäftlichen Umfeldes aufzuzeigen, werden folgende Analysen durchgeführt:
Unternehmensanalyse nach den Kriterien des URG
Unternehmensanalyse aufgrund der Hardfacts nach Basel II
Beispiel:

Sollten Sie Lust auf mehr haben, so finden Sie unter
Demopräsentation
eine Beispielpräsentation sowie das Verbesserungspotential zum downloaden.
Das Verbesserungspotenzial
Bei nahezu jeder Bilanzbesprechung ergibt sich die Frage, welche Möglichkeiten dem Klienten zur Verfügung stehen, seine wirtschaftliche Situation zu verbessern. Das Aufzeigen von entsprechenden Lösungsansätzen wird von einem kompetenten Berater mehr und mehr erwartet.
Das Modul Verbesserungspotential bietet die ideale Voraussetzung dafür, in dem es dem Anwender ermöglicht, auf einfache Art, die Auswirkung von Änderungen der betrieblichen Parameter auf das Unternehmensergebnis zu simulieren. Selbstverständlich stellt dieses Modul keinen Ersatz für eine professionelle Planungssoftware dar, es trägt jedoch entscheidend zur Bewusstseinsbildung der Klienten bei und bietet auf diese Weise eine ideale Einstiegsmöglichkeit für zusätzliche Beratungsaufträge.
Mit Hilfe des Moduls Verbesserungspotential können folgende Werte verändert werden:
Umsatz und sämtliche Aufwandspositionen prozentuell und nominell
Bei der Veränderung des Umsatzes erfolgt automatisch auch eine entsprechende Veränderung des Waren-/Materialeinsatzes
Wahlweise kann die Veränderung des Waren-/Materialeinsatzes ausgeschaltet oder Mischformen angewendet werden (dies ist insbesondere bei Dienstleistungsbetrieben oder Gastgewerbebetrieben von Vorteil)
Privatentnahmen
Fremdkapitaltilgungen
Zufuhr von
Eigenmitteln aus der außerbetrieblichen Sphäre
Somit können bereits während der Bilanzbesprechung erste Antworten und Lösungsansätze auf folgende Fragen gegeben werden:
Wie wirken sich Änderungen im Umsatz oder in den Aufwendungen auf das Betriebsergebnis aus?
Wie viel Mehrumsatz ist nötig, um bei gleich bleibenden Aufwendungen eine positives Betriebsergebnis zu erzielen?
Ist durch eine geänderte Konditionenvereinbarung mit der Hausbank die Bedienung der vorhandenen Fremdmittel möglich?
Welcher Zusatzumsatz ist notwendig, um eine geplante Investition zu finanzieren?
Ist die Einbringung von zusätzlichen Eigenmitteln (in einer bestimmten Höhe) bei der gegebenen betrieblichen Situation sinnvoll?
Wie wirkt sich das Bezahlen der Lieferanten mit Skontoabzug auf das Betriebsergebnis aus?
usw. usw., usw.
Hier finden Sie eine Demoversion des Verbesserungspotentials
Systemvoraussetzungen von BilanzPlus:
Microsoft Powerpoint (ab Version 2002 inkl. bewegter Darstellung der
Mittelverwendung)
Microsoft Excel (ab Version 2002)
Windows
2000 und Windows XP, Windows Me, Windows 98 SE (funktioniert nicht bei Windows
NT am Übernahme-PC)
Mind. 25 MB freier Festplattenspeicher
Grafikauflösung 1024 x 768 dpi (empfohlen)